• Instagram
  • Facebook
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Kontakt
03441 212546
Museum Schloss Moritzburg Zeitz
  • Besucherinfo
    • Allgemeines
    • Barrierefreiheit
    • Museumsshop
    • Buchbare Angebote
    • Führungen
    • Zeitz
  • Moritzburg & Ausstellungen
    • Das Museum
      • Neuigkeiten
      • Über uns
      • Was und wo?
      • Unsere Partner
      • Newsletter
    • Sonderausstellungen
    • Dauerausstellungen
      • Deutsches Kinderwagenmuseum
      • Mobiliar und Kunsthandwerk
      • Zeit der Herzöge
      • Johannes Lebek
        • Druckkunst
        • Häuser der Kindheit
      • Das Kirchenjahr
      • Tageslauf und Eitelkeiten
      • Himmlisches Streben-Irdisches Leben
    • Schloss Moritzburg
    • Fördergesellschaft
  • Moritzburg erleben
    • Veranstaltungen
    • Angebote für Klein & Groß
      • Kunst- und Museumspädagogisches Zentrum Johannes Lebek
    • Buchbare Führungen
    • Glanzstück des Monats
    • Bibliotheken
    • Fortbildungen
    • Newsletter
    • Schlosspark & Dom
    • Museum Digital
  • Deutsches Kinderwagenmuseum
    • Intro
    • Naetherjahre 1846-1946
    • Zekiwajahre 1950-1990
    • Das Schaudepot
    • Kinderwagenmuseum für Kids
  • Veranstaltungen
  • News
    • Medien
  • Suche
  • Menü Menü
Du bist hier: Startseite1 / Glanzstück des Monats2 / Glanzstück Juni 2026

Zwischen Leitung und Legende

Ein Fernschreiber? Ein Gerücht? Und die Frage nach der Wahrheit

Daten zum Glanzstück des Monats Juni

Objekt: Typendruck-Telegraph / frühes Fernschreibgerät nach dem System Hughes

Hersteller: Groos & Graf, Berlin

Beschriftung am Objekt: „Groos & Graf No. 317“

Inventarnummer: V/H 934a

Altvermerk: Ingenieurschule Köthen?, 16.03.1961

Datierung: vermutlich spätes 19. bis frühes 20. Jahrhundert

Material: Holz, Metall, Messing, Ebonit/Glas, Papier

Über dieses Glanzstück

Ein Typendruck-Telegraph und die Frage nach der Wahrheit

Auf den ersten Blick wirkt dieses Gerät wie eine eigenwillige Mischung aus Schreibmaschine, Klavier und Uhrwerk. Vorne befindet sich eine Tastatur mit Buchstaben, Zahlen und Satzzeichen. Dahinter liegen Zahnräder, Hebel, Spulen und eine Druckmechanik. Rechts ist eine große Scheibe für den Papierstreifen oder das Schreibband zu erkennen. Es handelt sich nicht um eine gewöhnliche Schreibmaschine, sondern um ein Gerät zur technischen Nachrichtenübermittlung: einen Typendruck-Telegraphen beziehungsweise ein frühes Fernschreibgerät nach dem System Hughes.

Solche Apparate dienten dazu, Nachrichten nicht mündlich, sondern schriftlich über elektrische Leitungen zu übertragen. Der Vorteil war erheblich: Eine Nachricht musste am Zielort nicht erst mühsam entziffert werden, wie beim Morsecode, sondern konnte direkt als lesbarer Text erscheinen. Die Tastatur übersetzte die Eingabe in elektrische Signale, am Empfangsort setzte ein entsprechendes Gerät diese Signale wieder in Schrift um.

Fernschreiber ähnelten äußerlich oft Schreibmaschinen; technisch waren sie aber Teil größerer Kommunikationsnetze. Im Deutschen Reich wurde der öffentliche Fernschreibdienst 1933 eröffnet. In der Bundesrepublik blieb das Telex-Netz bis 2007 in Betrieb, während Fernschreiber seit den 1980er Jahren zunehmend durch Faxgeräte und später E-Mail verdrängt wurden.

Das Zeitzer Objekt trägt die Herstellerangabe „Groos & Graf No. 317“. Die Firma Groos & Graf war eine Berliner elektrotechnische Fabrik und Telegraphen-Bauanstalt. Vergleichbare Geräte werden in die Zeit des späten 19. Jahrhunderts eingeordnet und stehen in der Tradition der von David Edward Hughes entwickelten Typendruck-Telegraphen. Damit gehört das Gerät technisch eher zu den älteren Formen der elektrischen Schriftübertragung als zu den modernen Fernschreibern, wie sie im 20. Jahrhundert in Verwaltungen, Betrieben oder staatlichen Dienststellen genutzt wurden.

Besonders interessant ist das Objekt aber nicht nur wegen seiner Technik. Im Museum war es lange mit einer spektakulären mündlichen Überlieferung verbunden:

Ältere Kolleginnen und Kollegen brachten den Apparat mit Oskar Brüsewitz in Verbindung. Demnach könnte über dieses Gerät die Nachricht von Brüsewitz’ Selbstverbrennung am 18. August 1976 in Zeitz nach Halle übermittelt worden sein.

Oskar Brüsewitz war evangelischer Pfarrer in Rippicha. Am 18. August 1976 übergoss er sich auf dem Zeitzer Michaeliskirchplatz mit Benzin und zündete sich selbst an. Mit seiner Tat protestierte er gegen das DDR-Regime und dessen Kirchenpolitik. Vier Tage später, am 22. August 1976, starb er an seinen Verletzungen. Seine Selbstverbrennung löste weit über Zeitz hinaus Reaktionen aus und wurde zu einem bis heute erinnerungspolitisch bedeutsamen Ereignis.

So reizvoll die Verbindung zwischen dem Fernschreibgerät und dieser Geschichte ist: Belegen lässt sie sich bisher nicht.Im Gegenteil mahnt die technische Einordnung zur Vorsicht. Die Bauart des Gerätes verweist auf ältere Typendruck-Telegraphie. Auch der überlieferte Altvermerk zur Ingenieurschule Köthen mit dem Datum 16.03.1961 spricht eher für eine spätere Lehr- oder Sammlungsgeschichte als für eine gesicherte Nutzung durch eine Zeitzer Dienststelle im Jahr 1976.

Hinzu kommt: In der DDR gab es tatsächlich verschiedene Fernschreibnetze – darunter öffentliche Netze, Netze der Reichsbahn sowie nichtöffentliche Netze staatlicher Stellen, der NVA, des Ministeriums des Innern und des Ministeriums für Staatssicherheit.

Grundsätzlich wäre es also nicht unmöglich, dass Nachrichten über Brüsewitz’ Tat fernschriftlich weitergegeben wurden. Dass aber gerade dieses konkrete Gerät dafür benutzt wurde, ist derzeit nicht nachweisbar.

Gerade darin liegt der Wert des Objekts. Es erzählt nicht nur von der Geschichte technischer Kommunikation, sondern auch von der Arbeit im Museum: Dinge werden nicht allein dadurch zu historischen Zeugen, dass man ihnen eine Geschichte zuschreibt. Sie müssen befragt werden – nach Herkunft, Datierung, Beschriftung, Nutzungsspuren und Quellenlage. Manchmal bestätigt sich eine Überlieferung. Manchmal bleibt sie offen. Und manchmal führt gerade der Zweifel zu einer spannenderen Geschichte.

Für die Sonderausstellung „Oskar Brüsewitz – Zeichen gegen das Vergessen“ wurde der Apparat deshalb bewusst nicht als gesichertes Ausstellungsobjekt zur Brüsewitz-Geschichte aufgenommen. Als Glanzstück des Monats darf er dennoch glänzen. Denn er erzählt gleich mehrere Geschichten: von der Entwicklung technischer Kommunikation, von der Faszination alter Nachrichtenapparate, von DDR-Erinnerung – und davon, wie wichtig Quellenkritik im Museum ist. Manchmal bestätigt sich eine Überlieferung. Manchmal bleibt sie offen. Und manchmal ist gerade der Zweifel der spannendste Teil der Geschichte.

Wussten Sie schon?

Der Begriff „Fernschreiber“ bedeutet wörtlich fast dasselbe wie „Telegraf“: Beide Begriffe verbinden die Vorstellung des Schreibens mit der Übertragung über Entfernung. Während sich für das Telefon im Deutschen der Begriff „Fernsprecher“ durchsetzte, blieb „Fernschreiber“ als Bezeichnung für schriftliche Nachrichtenübermittlung über Leitungen gebräuchlich.

Wussten Sie schon?

Der Begriff „Telegrafie“ bedeutet sinngemäß „Fernschreiben“. Er setzt sich aus griechischen Wortbestandteilen für „fern“ und „schreiben“ zusammen. Ein Fernschreiber oder Typendruck-Telegraph machte genau das möglich: Schrift wurde über größere Entfernung technisch übertragen. Lange bevor E-Mails, Messenger und Smartphones unseren Alltag prägten, verbanden solche Apparate Menschen, Behörden und Unternehmen über elektrische Leitungen.

Text und Fotos: Silke Frömter

ZurückWeiter

Quellen und Literaturhinweise:

Zum Objekt und zur Objektbestimmung

Museum Schloss Moritzburg Zeitz, Inventar / Objektunterlagen:
V/H 934a, Fernschreiber / Typendruck-Telegraph, Herstellerangabe am Objekt: „Groos & Graf No. 317“, Altvermerk: „Ing. Schule Köthen(?), 16.03.1961“.
Interne Sammlungsunterlagen / Objektbeobachtung.

Mergelsberg, Günther / Boegershausen, Michael:
Kennzeichen auf Fernmeldeeinrichtungen. Band 3. Sammler- und Interessen-Gemeinschaft für das historische Fernmeldewesen e. V., überarbeitete und erweiterte Auflage 2019.
Besonders hilfreich zur Deutung von Herstellerkennzeichen, Firmenlogos, Postkennzeichnungen und militärischen Codezeichen auf Fernmeldegeräten. Die vorliegenden Notizen nennen daraus Groos & Graf als elektrotechnische Fabrik und Telegraphen-Bauanstalt, nachweisbar 1890–1948.

Museumsstiftung Post und Telekommunikation, Sammlungen online:
Typendruck-Telegraf nach dem System David E. Hughes mit hybridem Antrieb.
Das Vergleichsobjekt der MSPT wird als Hughes-Telegraf von Groos & Graf / Berlin geführt und in die Zeit 1895–1899 datiert. Damit ist es für die technische und typologische Einordnung des Zeitzer Geräts besonders wichtig.

Zur Technikgeschichte des Fernschreibens und der Telegrafie

Museumsstiftung Post und Telekommunikation:
Fernschreiben. In der Sammlung der MSPT befinden sich 125 Fernschreiber aus sechs Jahrzehnten.
Guter Überblickstext zur Funktionsweise und Nutzung von Fernschreibern: Tastatur übersetzt Buchstaben und Zahlen in elektrische Signale, Empfänger druckt die Nachricht in Klartext; öffentlicher Fernschreibdienst im Deutschen Reich ab 1933; Ablösung seit den 1980er Jahren durch Telefax und später E-Mail; Abschaltung des Telex-Netzes 2007.

Aschoff, Volker:
Geschichte der Nachrichtentechnik. Beiträge zur Geschichte der Nachrichtentechnik von ihren Anfängen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts. Berlin / Heidelberg / New York: Springer.
Grundlegende technikhistorische Darstellung zur Entwicklung von Telegrafie und früher elektrischer Nachrichtentechnik. Für den größeren Hintergrund sehr brauchbar.

Stöber, Rudolf:
Neue Medien. Geschichte. Von Gutenberg bis Apple und Google. Medieninnovation und Evolution. Bremen: edition lumière, 2013.
Gut für den mediengeschichtlichen Rahmen: Stöber behandelt Telegrafie und Telefon als frühe globale technische Informations- und Kommunikationssysteme und als Vorläufer moderner Netzwerkmedien.
Besonders schön für einen kurzen erklärenden Einschub ist auch seine Begriffserklärung: „Tele“ = fern/weit, „gráphein“ = schreiben; „Telegrafie“ lässt sich also wörtlich als „Fernschreiben“ verstehen.

Fernschreiber / Telex, Überblicksartikel:
Als Erstorientierung zur Technik: Fernschreiber sind Geräte zur Übermittlung von Nachrichten in Schriftform mittels elektrischer Signale; sie nutzen häufig Lochstreifen, 5-Bit-Code und serielle digitale Übertragung. Für die Endfassung nicht als einzige Quelle verwenden, aber als Einstieg und Stichwortgeber nützlich.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Öffnungszeiten
Kontaktdaten
Museum findengültige EintrittspreiseE-Mail schreibenStadt Zeitz besuchen

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag     

10:00 – 16:00 Uhr

Das Museum ist auch an Montagen geöffnet, wenn diese auf einen gesetzlichen Feiertag fallen. So erwartet das Museum zum Beispiel auch am Ostermontag und Pfingstmontag seine Gäste.

Kontaktdaten

Museum Schloss Moritzburg Zeitz
Schlossstraße 6
06712 Zeitz

Tel.: (03441) 212546
Fax: (03441) 619331

E-Mail:  moritzburg@stadt-zeitz.de 
Web: www.museum-moritzburg-zeitz.de

Tipps für Ihre Anreise

Kostenfreie Parklätze finden Sie direkt rechts neben der Zufahrt zum Museum über Schloßstraße.

Ein großer Parkplatz mit kostenfreien Plätzen befindet sich ca. 250 Meter weiter in der Stephanstraße, gegenüber dem Eingang zum Schlosspark. Sie gelangen über einen Fußgängerüberweg sicher zum Gelände.

Wichtiger Hinweis

Bitte beachten Sie, dass Hunde nicht mit in unsere Ausstellungsräume geführt werden dürfen. Blinden- und Begleithunde sind von dieser Regelung ausgenommen.

Wir wünschen Ihnen eine gute Anreise!

Für Ihre Planung

Erwachsene und Jugendliche: 8,00 €

Ermäßigungsberechtigte: 4,00 €
(Kinder von 3 bis 13 Jahren, Schüler, Studenten, Schwerbeschädigte ab einem GdB von 50, Bundesfreiwilligendienstler, Inhaber Touristiker-Card Saale-Unstrut, Inhaber des Sozialpasses der Stadt Zeitz, der VGem Droyßiger-Zeitzer Forst und der Elsteraue) 

Kombi-Ticket Museum & Park: 10,00 € / 4,50 € ermäßigt

Familienkarte (2 Erwachsene mit max. 4 Kindern): 20,00 €

Kindergruppe aus Schule, Kindergarten, Hort o.ä. (max. 30 Kinder, Lehr- und Erziehungskräfte frei): 40,00 €

Gruppe bis 20 Pers.: 120,00 €

Führungen Einzelpersonen / Gruppen bis 20 Pers. pro Stunde: 40,00 € (zzgl. zum Eintritt)

Jahreskarte (Januar bis Dezember): 30,00 € / 16,00 € ermäßigt

Fehler: Kontaktformular wurde nicht gefunden.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht

Sie haben Fragen, Anregungen, Kritik?
Sie möchten sich einen Platz für eine unserer Veranstaltungen reservieren oder eine Führung anmelden?
Dann senden Sie uns doch einfach eine kurze Nachricht.

Unser Besucherservice kümmert sich darum.

Was geschieht mit Ihren Daten? Lesen Sie unsere Datenschutzerklärung:

Datenschutzerklärung

Die charmante 1050-Jährige

Zeitz ist eine mehr als 1050 Jahre alte Dom- und Residenzstadt mit wechselvoller Geschichte. Als Sitz von Bischöfen und Herzögen war sie einst gesellschaftlicher Mittelpunkt in der Region. Eine Vielzahl Sehenswürdigkeiten ziehen Jahr für Jahr Besucher aus nah und fern an.

Bis 1990 war Zeitz der industrielle Hotspot im einstigen Landkreis Zeitz. Weltbekannte Kinderwagen, Schmieröle und Krananlagen kamen von hier. Nach der Wiedervereinigung machten sich die Menschen auf, sich und ihre Stadt neu zu erfinden.

So wandelt sich die liebenswerte Stadt an der Weißen Elster von einer einst grauen Industriestadt zum wirtschaftlich modernen, kulturhistorisch und kulturell wichtigen Standort in Mitteldeutschland.

Homepage zeitz.de
Kultur in Zeitz

Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf Twitter
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf Pinterest
  • Teilen auf Tumblr
  • Teilen auf Reddit
  • Per E-Mail teilen

Wo Sie uns finden

Schlossstraße 6
06712 Zeitz

03441 212546
moritzburg@stadt-zeitz.de

Copyright: Museum Schloss Moritzburg Zeitz, Gesellschaft zur
Förderung Schloss Moritzburg Zeitz e.V. (2025)

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag
10:00 Uhr – 16:00 Uhr

Immer am Montag, wenn er auf einen gesetzlichen Feiertag fällt.

Letzte Neuigkeiten

  • Zwischen Leitung und Legende – Ein Fernschreiber? Ein Gerücht? Und die Frage nach der Wahrheit8. Juni 2026 - 11:39
  • Hausflohmarkt 202629. Mai 2026 - 11:09
  • Gegen die Strapazen des Kriegsalltag – die Feldbibel Karls XII. von Schweden1. Mai 2026 - 9:21
© Copyright - Museum Schloss Moritzburg Zeitz 2024 - Enfold Theme by Kriesi
  • Instagram
  • Facebook
Glanzstück Mai 2026
Nach oben scrollen

Diese Seite verwendet Cookies. Mit der Weiternutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die BenachrichtigungEinstellungen

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Google Analytics Cookies

Diese Cookies sammeln Informationen, die uns - teilweise zusammengefasst - dabei helfen zu verstehen, wie unsere Webseite genutzt wird und wie effektiv unsere Marketing-Maßnahmen sind. Auch können wir mit den Erkenntnissen aus diesen Cookies unsere Anwendungen anpassen, um Ihre Nutzererfahrung auf unserer Webseite zu verbessern.

Wenn Sie nicht wollen, dass wir Ihren Besuch auf unserer Seite verfolgen können Sie dies hier in Ihrem Browser blockieren:

Andere externe Dienste

We also use different external services like Google Webfonts, Google Maps, and external Video providers. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Andere Cookies

Die folgenden Cookies werden ebenfalls gebraucht - Sie können auswählen, ob Sie diesen zustimmen möchten:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Einstellungen akzeptierenVerberge nur die Benachrichtigung