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Du bist hier: Startseite1 / Archiv2 / Bubirad und Sausewind

Bubirad und Sausewind

21. Juni bis 31. Oktober 2018

KINDERFAHRZEUGE
E.A. NAETHER
Aus der Sammlung
„Pohl – Ströher“

Für ein paar Wochen sind sie heimgekehrt in die Stadt der Kinderwagen. Die sich „Bubirad“ und „Sausewind“ nennen stammen aus der Naetherschen Produktion in den 20-ger und 30-ger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Kinderfahrzeuge, über die zur Ausstellungseröffnung im Deutschen Kinderwagenmuseum Ernst-Albert Naether Fakten und Geschichten vortrug. Naether ist der Uerenkel des gleichnamigen Begründers der deutschen Kinderwagenindustrie und hatte die Idee zur Ausstellung „Bubirad und Sausewind„, die noch bis 31.10. zu sehen ist. Sie zeigt seltene Stücke aus der Sammlung „Pohl – Ströher“ in Gelenau (Erzgebirge). Der Sammler Eckart Holler war eigens zum Vortrag aus Gelenau gekommen und wird später Geschichten zu den faszinierenden Exponaten erzählen.

Wer verbindet mit dem Firmennamen Naether und Zeitz nicht Kinderwagen? Doch die Firma Naether sei viel mehr, erzählt Ernst-Albert Naether. Nicht umsonst nannte sie sich „Kinderwagen und Holzwarenfabrik“. Zwar seien 70% der Naetherschen Produktion auf Kinder zugeschnitten, Kinderwagen aber hätten lange Zeit 20 bis 25% der Produktion ausgemacht. Das habe mit dem enormen Konkurrenzdruck zusammen gehangen, so Naether in seinem kurzweiligen Vortrag. In der Blütezeit hätte es allein in Zeitz bis zu 17 Produzenten gegeben. Das habe die Innovationskraft der Entwickler in der Fa. Naether angetrieben, ständig neue und gefragte Produkte in den Markt zu bringen. Ernst-Albert Naether hatte für den Vortrag Kataloge verschiedener Jahrzehnte untersucht und herausgefunden, dass erst um 1938 herum 40% der Produktion aus Kinderwagen bestand.

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Das zu Beginn des letzten Jahrhundert die Menschen faszinierende Auto brachte in den Zwanzigern denn auch solche als Kinderfahrzeuge auf den Markt. Heute ließen sich die Gäste von den ausgestellten Kinderfahrzeugen faszinieren. Diese großartigen und überraschend gut erhaltenen Originale aus dieser Zeit sammelt Eckart Holler, der nach Naethers Vortrag durch die Ausstellung führte. Auch hier war einiges an Innovationen zu sehen. Ein Fahrtrichtungsanzeiger etwa, der Vorgänger des heutigen, den wir schlicht Blinklicht nennen. Holler habe in seiner Sammlung sogar Stücke mit echtem Verbrennungsmotor.

Nachbemerkung

„Ein Bekannter hatte mich ganz aufgeregt angerufen und gesagt: Im Depot in Gelenau steht Naether. Das hat mich elektrisiert und ich bin hergefahren, um festzustellen: Diese Sammlung ist einmalig und weckt Emotionen. Ich war total überwältigt. Als Zeitzer bin ich stolz auf die Kinderwagenindustrie. Mein Urgroßvater erfand 1846 in Zeitz in der Werkstatt seines Vaters den „geschobenen Kinderwagen“, wie wir ihn heute kennen.“ Ernst-Albert Naether

Um die Ausstellung mit Stücken aus der Privatsammlung Eckart Holler zu ermöglichen unterstützte Ernst-Albert Naether das Museum mit einer großzügigen Spende in Höhe von 5.000 Euro. Zudem überreichte er dem Museum im Vorfeld der Ausstellung am 10. Juli insgesamt 15 Bücher, die die Entwicklung und Vielfalt historischer Spielzeugproduktion beleuchten. Diese Bücher werden in zwei Vitrinen ebenfalls im Rahmen der Sonderausstellung zu sehen sein.

Abb.: links Ernst-Albert Naether, Fotos Reiner Eckel

Danksagung

Wir danken Ernst-Albert Naether,  der Sammlung POHL-STRÖHER Gelenau und dem Privatsammler Eckhart Holler.

Pohl-Ströher

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Fax: (03441) 619331

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Kostenfreie Parklätze finden Sie direkt rechts neben der Zufahrt zum Museum über Schloßstraße.

Ein großer Parkplatz mit kostenfreien Plätzen befindet sich ca. 250 Meter weiter in der Stephanstraße, gegenüber dem Eingang zum Schlosspark. Sie gelangen über einen Fußgängerüberweg sicher zum Gelände.

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Zeitz ist eine mehr als 1050 Jahre alte Dom- und Residenzstadt mit wechselvoller Geschichte. Als Sitz von Bischöfen und Herzögen war sie einst gesellschaftlicher Mittelpunkt in der Region. Eine Vielzahl Sehenswürdigkeiten ziehen Jahr für Jahr Besucher aus nah und fern an.

Bis 1990 war Zeitz der industrielle Hotspot im einstigen Landkreis Zeitz. Weltbekannte Kinderwagen, Schmieröle und Krananlagen kamen von hier. Nach der Wiedervereinigung machten sich die Menschen auf, sich und ihre Stadt neu zu erfinden.

So wandelt sich die liebenswerte Stadt an der Weißen Elster von einer einst grauen Industriestadt zum wirtschaftlich modernen, kulturhistorisch und kulturell wichtigen Standort in Mitteldeutschland.

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